Biographie

Die junge amerikanische Pianistin, Gewinnerin des ersten Preises sowie des Mozartpreises beim Concours Géza Anda 2018, zieht ihr Publikum durch „glitzernde Virtuosität, gestalterische Souveränität, hellwache Interaktion und feinsinnige Klangdramaturgie“ (Salzburger Nachrichten) in den Bann.

Zu Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn fiel Claire Huangci besonders als ausdrucksstarke Chopin-Interpretin auf und erste Preise bei den Chopin-Wettbewerben in Darmstadt und Miami, bevor sie 2011 als jüngste Teilnehmerin mit dem 2. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb ausgezeichnet wurde. Inzwischen beweist sie ihre große Wandlungsfähigkeit mit einem ungewöhnlich breiten Repertoire. In Solorezitalen und als Partnerin internationaler Orchester wie dem Mozarteumorchester Salzburg, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart (unter Roger Norrington), dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem China Philharmonic oder dem Vancouver Symphony, ist Claire Huangci regelmäßig zu Gast bei international bedeutenden Festivals und Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York, der Elbphilharmonie, dem Wiener Konzerthaus, dem Konzerthaus Berlin, dem Gasteig München oder der Suntory Hall Tokyo.

Von Claire Huangci sind bereits vier erfolgreiche Solo-Alben bei Berlin Classics/Edel erschienen: Nach ihrer Debüt-CD mit Solowerken von Tschaikowsky und Prokofjew und ihrem preisgekrönten Doppelalbum mit Scarlatti-Sonaten (Preis der Deutschen Schallplattenkritik sowie „Editor’s Choice“ vom Magazin Gramophone) erschienen im Frühjahr 2017 ihre vielgelobte Einspielung der Nocturnes von Chopin und im September 2018 die kompletten Préludes von Sergej Rachmaninow.

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