Biographie

"Luisa Imorde verbindet eine ausgereifte Spieltechnik mit unbändiger Leidenschaft für Stück und Instrument zu einem Klangerlebnis, das den Geist entzündet und das Herz entflammt." – so die Süddeutsche Zeitung über die Kunst der jungen deutschen Pianistin.

 

Wann sie mit dem Klavierspiel begonnen hat, weiß sie gar nicht mehr genau. Tatsächlich kann sie sich überhaupt nicht erinnern, irgendwann einmal nicht Klavier gespielt zu haben. Luisa Imorde entstammt einer Musikerfamilie. Ihre ersten Unterrichtsstunden bekam sie im frühesten Kindesalter von ihrer Mutter, damals schon eine erfahrene Pädagogin. Ihr Vater hält heute eine Klavierprofessur an der Musikhochschule Rostock.

Die junge Künstlerin nahm bereits während der letzten zwei Jahre vor dem Abitur ihr Studium an der Hochschule für Musik Köln bei Andreas Frölich auf. Sie setzt es fort am Mozarteum Salzburg bei Jacques Rouvier, der zu den bedeutendsten Klavierpädagogen weltweit zählt. Luisa Imorde spielte Wettbewerbe und gewann Preise, doch viel mehr interessiert sie sich dafür, die Werke verschiedener Komponisten gegenüber zu stellen mit dem erklärten Ziel, sie uns – dem Publikum – auf neuartige Weise hörbar zu machen und Beziehungen aufzuzeigen, die verborgen zu sein scheinen.

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