Biographie

Getragen von der Leidenschaft und Inspiration seiner Orchestermitglieder, steht das Württembergische Kammerorchester Heilbronn (kurz: WKO) für eine sich stetig weiterentwickelnde, individuelle Klangkultur. Das WKO repräsentiert beispielhaft das Spektrum eines profilierten Kammerorchesters: von der Fähigkeit, orchestrale Klangpracht zu entfalten, bis hin zu kammermusikalischer Transparenz, dem aufeinander Eingehen und gegenseitigen Zuhören. Letzteres prädestiniert das WKO auch für die enge Zusammenarbeit mit vielen international herausragenden Solistenpersönlichkeiten. Das WKO ist ein gern gesehener Gast auf den wichtigsten Konzertpodien und Festivals wie z.B. Royal Albert Hall London, Concertgebouw Amsterdam, Wiener Musikverein, Berliner Philharmonie, Elbphilharmonie Hamburg, Herkulessaal München, Rheingau Musik Festival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Mozartfest Würzburg und Kissinger Sommer. Tourneen führen das WKO rund um den Globus, zuletzt nach Korea, Kambodscha, Spanien, Hongkong und China. Neben dem Konzertieren nimmt die Aufnahmetätigkeit seit jeher eine wichtige Rolle ein. Etliche Einspielungen wurden mit Preisen ausgezeichnet. Das WKO ist das Lebenswerk des Dirigenten Jörg Faerber. Er gründete das Ensemble 1960 und führte es mit seiner visionären Arbeit rasch zu internationalem Renommee. Im Jahr 2002 folgte der armenisch-stämmige Dirigent Ruben Gazarian als künstlerischer Leiter, der das Repertoire des WKO konsequent erweiterte. Seit der Spielzeit 2018/19 hat der junge amerikanische Dirigent Case Scaglione die Position des WKO Chefdirigenten inne. Innerhalb kürzester Zeit arbeitete das WKO unter seiner Leitung mit herausragenden Solist*innen wie Jean-Yves Thibaudet, Yeol Eum Son, Alisa Weilerstein, Leila Josefowicz, Emmanuel Tjeknavorian, Simone Lamsma, Johannes Moser, Julian Steckel, Sharon Kam und Stefan Dohr zusammen.

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