Künstler
Andreas Scheibner Camilla Nylund Falko Hönisch Matthias Grünert Nicole Pieper Tilman Lichdi
Komponisten
Johann Sebastian Bach
Informationen
Genre
Barock
Erschienen am
23.02.2018
Informationen

Nach den großen Erfolgen mit dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll-Messe setzen der Kammerchor, das ensemble frauenkirche dresden und Frauenkirchenkantor Matthias Grünert nun die Reihe der Einspielungen großer Werke Johann Sebastian Bachs fort. Mit der Johannespassion live aus der Dresdner Frauenkirche fesselten sie in der Passionszeit 2017 Zuhörer und Kritiker. Die Veröffentlichung macht nicht nur ein grandioses Werk zuhause genießbar, sondern entführt direkt in einen unvergesslichen Konzertabend.


Matthias Grünert, seit der Einweihung der Frauenkirche ihr Erster Kantor, führt als bewanderter Bach-Experte den Kammerchor und das ensemble frauenkirche dresden durch die Passion. Die eingespielten musikalischen Partner werden durch eine Gruppe renommierter Solisten internationaler Exzellenz ergänzt: Camilla Nylund (Sopran) und Andreas Scheibner (Bass), beide Sächsische Kammersänger, Nicole Pieper (Alt), Falko Hönisch (Vox Christi) und an ihrer Spitze Tilman Lichdi (Evangelist) als einer der Rezitativtenöre unserer Tage.

Die Passio secundum Johannem ist die jüngere der beiden vollständig erhaltenen Passionen Bachs. Sie schildert die ereignisreiche Dramatik und spannungsgeladene Unausweichlichkeit der letzten Stunden Jesu Christi "gedrängt, wie durchaus genial, namentlich in den Chören", so meinte schon Robert Schumann. Erstaunlicherweise ist die Johannespassion das einzige oratorische Werk Bachs, dem er nie eine endgültige Gestalt verlieh, sondern das er fast sein ganzes Leben lang bearbeitete und konzeptionell veränderte.

Obwohl Bach und besonders sein vokales Schaffen häufig mit Leipzig in Verbindung gebracht werden, passen er und seine Musik doch mindestens so gut ins Elbflorenz, und das nicht nur, weil er sich jahrelang beim Dresdner Hof um den Titel des "Hofcompositeurs" bewarb. Als Rahmen dieser spannungsgeladenen Passionsmusik bietet sich die Frauenkirche Dresden perfekt an, hat sie doch einen direkten Bezug zu Bach: Im Jahr 1736 konzertierte der Thomaskantor an der frisch eingeweihten Orgel in ebenjenem Gotteshaus, in dem fast 300 Jahre später seine Johannespassion erklang.

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