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Ramón Ortega Quero ist auch unter höchsten Maßstäben ein außergewöhnlicher Musiker. Blendende technische und musikalische Versiertheit verbindet er mit verführerisch ansteckender Musizierlust, und auf der Bühne gewinnt er ohne alle Mätzchen das Publikum im Handumdrehen. Der junge, in Granada geborene Oboist hat schon viel erreicht – er war "Rising Star" und Erster Preisträger beim ARD-Wettbewerb und kann bereits zwei Klassik-ECHOs vorweisen. Er ist Solo-Oboist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und macht parallel eine internationale Karriere als gefragter Solist und Kammermusiker.


Im Frühjahr 2015 erscheint sein Debüt bei Berlin Classics mit Oboensonaten von Johann Sebastian Bach. Oboensonaten von Bach? Streng genommen gibt es so etwas gar nicht. Deswegen greifen Oboisten gelegentlich auf Bachs Flötensonaten zurück, die sich ohne weiteres auch für die Oboe eignen. Doch damit gab Ramón Ortega Quero sich nicht zufrieden. Er hat die Bachsche Kammermusik nach weiteren geeigneten Werken durchforstet und ist fündig geworden. So kann er nun einige Stücke, teilweise bearbeitet, erstmals auf seinem Instrument präsentieren.

Bei seiner Einspielung wird er von Luise Buchberger am Barockcello und Peter Kofler am Cembalo unterstützt, die mit ihm voller Elan an einem Strang ziehen. Bei der Triosonate BWV 1039 ist seine Frau Tamar Inbar ebenfalls an der Oboe mit von der Partie – da ist die Harmonie fast schon vorprogrammiert!


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