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Johannes Brahms' letzte Kammermusikwerke durchzieht die Intimität musikalischer Selbstgespräche, verbunden mit der Gelöstheit unerwarteter, später Inspiration. Sharon Kam, Martin Helmchen und Gustav Rivinius gehen als aufmerksame Partner den vielsträhnigen Geweben aus kantablen und kraftvollen Gedanken auf den Grund und durchmessen gemeinsam die Tiefe Brahmsscher Altersweisheit.

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