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28. Sep

“The Rachmaninov Préludes”: Claire Huangci und 18 Jahre Musikgeschichte

Große Werke sind ihr Ding! Jetzt präsentiert Claire Huangci mit "The Rachmaninov Préludes" ihre Hommage an einen Klaviergiganten der Spätromantik. Mit den 24 Préludes geht die Pianistin auf eine musikalische Reise durch bewegte Zeiten.

Mit "A Chopin Diary" machte Claire Huangci bereits 2017 eines deutlich: große Werkzyklen sind für sie eine willkommene Herausforderung. Jetzt legt die Pianistin mit den 24 Préludes Rachmaninovs nach. Über einen Zeitraum von 18 Jahren entstanden, zeigt sich hier die handwerkliche Entwicklung des Komponisten.

Mit dem Prélude in cis-Moll op. 3 Nr. 2 legte Rachmaninov den Grundstein für sein umfangreiches Werk.  Zugleich entwickelte sich das Stück zu einem seiner bekanntesten Werke. Sein letzter Beitrag zur Gattung des Präludiums bildet 1910 die 13 Préludes op. 32.

"Rachmaninoffs Musik wurde komplexer, kontrapunktischer; sie wurde harmonisch interessanter und aufregender," erklärt Pianist Alexius Wissenberg.

Für Claire Huangci sind die Préludes Rachmaninovs weit mehr. Sie sieht sie als eine "eine Symbiose aus bescheidener Reinheit und filigranster Virtuosität."