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29. Mrz

Tschaikowsky zwischen zwei Händen

Nach Mussorgsky widmet sich der Akkordeonist Nikola Djoric nun einem anderen Meister: Tschaikowsky. Ab sofort kann in das Morgengebet reingehört werden.

"Ich spiele genau das, was in den Originalnoten steht." Keine Arrangements, sondern alles, wie es Mussorgsky und Tchaikovsky notierten. Es ist dieses Spannungsfeld – originaler Notentext auf neuem Instrument – in dem sich Nikola Djoric bewegt und mit dem er Puristen wie Experimentelle in Staunen versetzt.  Djoric ist überzeugt: "Wenn Mussorgksy und Tchaikovsky dieses Instrument besser gekannt hätten, wären sie begeistert davon gewesen."

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